30.7.2006

"Wir haben nichts zu verheimlichen, weder gegenüber Behörden noch gegenüber Anrainern."

Öffentliche Briefe zwischen DI Zweymüller, DI Moidl und Ing. Winkler Ende Juli 2006



Sent: Friday, July 28, 2006 10:40 PM
Subject: Antw: Fw: Emissionen

Sehr geehrter Herr Dipl Ing Moidl !
Sehr geehrte Frau Dipl Ing Zweymüller !


Vorerst bitte ich um Entschuldigung für die späte Antwort, Ihr Schreiben kam an meinem ersten Urlaubstag herein, daher die 3-wöchige Pause bis zu einer Reaktion.

Ich habe im Frühjahr 2006 als der Dialog noch aufrecht war auch auf kritische Fragen Antworten gegeben. Mir tut es leid, dass die Gesprächsbasis verlorengegangen ist und zunehmend Juristen das Geschehen bestimmen. Für die Umwelt hätten wir mit gemeinsamer Gestaltung viel mehr herausgeholt, die Bereitschaft mehr als das "Muß" zu tun war durchaus vorhanden.
Die erfolgreichen Beispiele aus der Vergangenheit (UVA 1991, SO2 Sanierung, Hochleistungs GORETEX Staubfilter) beweisen das.

Hr Steindl von der SPÖ Pitten hat bei der letzten Bürgerbeiratssitzung in unserem Hause Fotos geschossen und im Internet veröffentlicht. Ein Bild zeigt deutlich meinen betroffenen Gesichtsausdruck als der Dialog platzte.
Ich habe mich immer für die Umwelt eingesetzt und mache das aus Überzeugung auch in der jetzigen Lage unbeirrt weiter. Die Neuanlage muß sowieso der UVP standhalten, schon daher ist es gar nicht möglich etwas schlechtes zu bauen.

Das Bild von der Umwelt Istzustandserhebung wird laufend klarer und widerlegt alle kolportierten Horrorszenarien wie sie im Internet, bei Vorträgen und Flugblättern zur Panikmache bei der Bevölkerung behauptet werden. Im Gegenteil: Die Experten sehen eine Abnahme der Belastungen als Folge der konsequenten Bemühungen seit den 90er Jahren. Diesen Beweis werden wir sehr fundiert antreten.

Die Papierfabrik hat seit den 80er Jahren die Produktion deutlich erhöht, alle diese Schritte wurden gewerberechtlich abgehandelt. Von der Energieseite haben wir uns konsequent bemüht die Luftschadstoff Frachten nicht zu erhöhen. Zur Gegensteuerung wurden mehr und mehr energiesparende Technologien eingesetzt. Wir sind vom Ölbetrieb ausgestiegen, die Zusatzbedarfsdeckung erfolgte mit umweltfreundlichem Erdgas, es wurde viel in Low NOx Brenner investiert, die Emissionsüberwachung wurde drastisch verbessert, das Bewusstsein der Anlagenfahrer geschärft usw. Der nächste große Schritt ist die Ertüchtigung des Kohlekessels gemäß IPPC RL. Insgesamt gehen wir hier einen sehr konsequenten Weg seit den 80er Jahren, der auch ein bißchen meine Handschrift trägt.

Bei der Neuanlage werden wir sehen, was die heutige Technik kann und um wieviel aufwendiger der praktische Umweltschutz in der Realität abläuft. Das betrifft laufende Eingangskontrollen, Brennstoffbeprobungen, mehr und aufwendigere Emissionsmessungen, Entsorgungsnachweise, laufende Gutachten usw. Auch der Altanlagenbetrieb wird von diesem Know how mit Sicherheit profitieren. Die Vorschreibungen werden um ein vielfaches umfangreicher und alles bisherige in den Schatten stellen.
Das Pittental und seine Einwohner werden durch dieses Projekt keine Umweltverschlechterungen in Kauf nehmen müssen, die Gutachter werden beweisen daß die Auswirkungen marginal sind.


Nun zu den gewünschten Daten:

Aus der Internet Platform www.hamburger.eu.com ist ersichtlich, dass die Emissionserklärungsdaten 2005 von Projektgegnern zur Konstruktion einer Anzeige bei der NÖ Umweltanwaltschaft benutzt wurden. Darin wird behauptet, Hamburger überschreite den Konsens bei der Klärschlamm Mitverbrennung in der Wirbelschichtanlage. Der Sachverhalt wird momentan von der Behörde geprüft, wir sehen dem gelassen entgegen. Es wird sich herausstellen dass die Befürchtung einer Umweltverschlechterung zu Unrecht besteht und dass wir die Anlage bescheidkonform betreiben.

Wir als Betreiber haben in den jährlichen Emissionserklärungen die Behörde umfassend über alle Veränderungen in der Papierfabrik informiert, die Behörde sah auch nie einen Grund zum Einschreiten.

Wir haben nichts zu verheimlichen, weder gegenüber Behörden noch gegenüber Anrainern.
Angesichts der Eskalation dürfen jedoch von Angestellten grundsätzlich keine Auskünfte mehr an Privatpersonen erteilt werden sondern müssen über den Rechtsanwalt laufen. Der hat dafür zu sorgen, dass die Informationspflicht gemäß UIG eingehalten wird.
Ich persönlich gebe die Hoffnung nicht auf dass die Vernunft obsiegt und ein Dialog wieder möglich wird wenn sich herausstellt dass unser Projekt genehmigungsfähig ist. Anzeigeaktionen wie diese bestätigen die Hardliner und erschweren die Position der Gemäßigten.


Mit freundlichen Grüßen
Ing Johann Winkler
W. Hamburger GmbH


Laut Johann Winkler ist "die Gesprächsbasis verlorengegangen".
Auf unserer Seite ist Schritt für Schritt nachzulesen, wie es dazu kam.
Die Schuld am Scheitern wurde schon zu Beginn den Bürgern von Pitten in die Schuhe geschoben.

Winkler: "Für die Umwelt hätten wir mit gemeinsamer Gestaltung viel mehr herausgeholt, die Bereitschaft mehr als das "Muß" zu tun war durchaus vorhanden."

Am 2.3.2006 baute Werksleiter Ofenböck in der ersten Dialogplattform die Basis für eine Argumentationskette, die darauf hinausläuft, daß man vor allem deshalb gerade noch die Grenzwerte einzuhalten gedenkt, weil die Bürger kein Interesse an einer Kooperation hätten. Link

Der Nachweis, daß bis jetzt ohnehin nicht mehr als das "Muss" getan wurde, ist zum Teil im geheimen, derzeit gültigen Bescheid der BH Neunlirchen zu finden.

Es scheint so, als würde vor allem nach einem Argument gesucht werden, eine mittlerweile historisch zu nennende Unternehmenspolitik zu zementieren, die schon lange vorbei an den Lebensinteressen der Anrainern führt. Das Zurückhalten von gesetzlich informationspflichtigen Daten wie auch ein Dialog über Rechtsanwälte bestärken diesen Eindruck. Auffällig für den Konzern, der sich selbst als Familie deklariert ist, daß nur wenige Mitglieder des oberen Managements im Einzugsbereich der Emissionen des Werkes wohnen.
Der Besitzer der Holding hat den Stammsitz seiner Familie verlassen und residiert in der industriearmen grünen Lunge der Hinterbrühl.

 
 Josef P. Luef, Harald Ganster, Geschäftsführung der Konzern-Divisionen, Thomas Prinzhorn, Besitzer des Konzerns

 
 Reinhard Waldherr, kaufmännische Leitung, Johann Winkler, Projektleitung

Die von Projektleiter Johann Winkler angeführten Beispiele eines steigenden Umweltbewußtseins des Konzernes wie UVA 1991 oder SO2 Sanierung waren in Wirklichkeit gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen. Ohne diese hätten auch industriefreundliche Behörden den Betrieb schließen müssen, natürlich gesetzt den Fall sie wäre von den tatsächlichen Meßwerten informiert worden. Dass "mehr und mehr energiesparende Technologien eingesetzt" wurden, geschah als betriebswirtschaftliche Überlegung. Der Einsatz eines GORETEX Staubfilter (eine Art Strumpf aus Regenjacken-Turnschuhoberledermaterial) war nach einem Schwelbrand des alten Nadelfilzfilters notwendig, er entsprach dem damaligen Stand der Technik und war darüberhinaus möglicherweise ein Versicherungsfall. Für eine Restfasermüllverbrennung, wie sie derzeit in Pitten und Seebenstein praktiziert wird, ist er möglicherweise zu wenig. Wäre es bei Überschreitung der 35.000 t/a Marke zu der gesetzlich vorgeschriebenen Umweltverträglichkeitsprüfung gekommen, wären vermutlich schärfere Massnahmen verlangt worden.

Gesetzlich offenlegungspflichtige Fragen, zum Beispiel, woraus der Restfasermüll gegenwärtig besteht, was mit der toxischen Asche des Rüttelfilters passiert, wie Störfälle des Filters bzw. der gesamten Anlage behandelt werden ec. wurden zum Anlass genommen, den Bürgern eine mangelnde Kooperationsbereitschaft vorzuwerfen.

"Wir sind vom Ölbetrieb ausgestiegen, die Zusatzbedarfsdeckung erfolgte mit umweltfreundlichem Erdgas, es wurde viel in Low NOx Brenner investiert, die Emissionsüberwachung wurde drastisch verbessert." - Wir erlauben uns dazu aus dem derzeit zurückgehaltenen Bescheid (Geheimsache 12-B-8977/20) folgende Passage zu zitieren:

"Bei Beurteilung der 3 Kriterien Grenzwertüberschreitung des Schwefelgehalts der Luft, der Nadeln als auch der Kronenverlichtung müssen beim derzeitigen Betriebszustand mit hoher Wahrscheinlichkeit meßbare Schäden am forstlichen Bewuchs unterstellt werden. Zieht man die besondere Wertigkeit der betroffenen Waldbestände in ihrer Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktion heran, so muß die Schwefelemission weiter gesenkt werden und dürfen neben dem WK4 (Anm.: das ist der Wirbelschichtkessel, der derzeit 59.900 t/a Restfasermüll verbrennt) nur erdgasbetriebene Dampfkesselanlagen eingesetzt werden." Quelle

Der Ausstieg aus der Ölverbrennung war demnach kein Verdienst des Konzerns sondern eine klare Vorgabe des Bescheids 12-B-8977/20 und, wenn man es angesichts der meßbaren Schäden überhaupt so nennen darf, eine Errungenschaft der BH Neunkirchen.

"Auch der Altanlagenbetrieb wird von diesem Know how mit Sicherheit profitieren."
Die heutige Anlage ist nicht mehr in einem behördlich akzeptablen Zustand. Dies wird sogar vom Konzern bestätigt.

"Das Pittental und seine Einwohner werden durch dieses Projekt keine Umweltverschlechterungen in Kauf nehmen müssen, die Gutachter werden beweisen daß die Auswirkungen marginal sind."

Gutachter beantworten spezifische Fragen ihrer Auftraggeber so optimistisch wie möglich, den Beruf des "Schlechtachter" gibt es nicht. Grenzwerte sind Marginalien, die sich als massive Verschlechterung der Lebensqualität herausstellen können.

"Horrorszenarien wie sie im Internet, bei Vorträgen und Flugblättern zur Panikmache bei der Bevölkerung behauptet werden."
Die Vorträge der Hamburger Unternehmensgruppe wie auch des Messtechnikers Karl Eberl, die Flugblätter des UVP und von wie auch die Quartalsbroschüren des Konzerns, die Seiten von www.hamburger.eu.com, der SPÖ-Pitten und die preisgekrönten Internetseiten der Unternehmensgruppe beleuchten die selbe Problematik aus unterschiedlichen Standpunkten und sind eher Zeichen für eine funktionierende pluralistische, demokratische Gesellschaft mündiger Bürger. Horroszenarien sind darin nicht zu finden. Horrorszenarien finden unserer Meinung derzeit im Libanon, im Irak und in einer Reihe anderer Länder statt.
Link zu einem realen Horroszenario


"Aus der Internet Platform www.hamburger.eu.com ist ersichtlich, dass die Emissionserklärungsdaten 2005 von Projektgegnern zur Konstruktion einer Anzeige bei der NÖ Umweltanwaltschaft benutzt wurden."

Dazu der Originaltext (es ist keine Anzeige, sondern ein Brief).

"Anzeigeaktionen wie diese bestätigen die Hardliner und erschweren die Position der Gemäßigten."
Die Hardliner haben sich seit Jahrzehnten auf Seite des Hamburger Konzerns durchgesetzt. Auf Seiten der Gegner der Müllverbrennungspläne in der Buckligen Welt läßt sich, ebenfalls seit Jahrzehnten, ein durchwegs besonnenes Verhalten dokumentieren.

Winkler: "Wir als Betreiber haben in den jährlichen Emissionserklärungen die Behörde umfassend über alle Veränderungen in der Papierfabrik informiert, die Behörde sah auch nie einen Grund zum Einschreiten."

Die IPPC Richtlinien werden seit Jahren überschritten. Die Behörden sind theoretisch verpflichtet die Wirbelschichtanlage abzudrehen, sollte der Konzern nicht Papiere vorweisen, die glaubhaft machen, dass grundlegendes an den Emissionen geändert wurde.
Nach 10 Jahren läuft die allerletzte Frist dafür am 1. 10. 2007 ab.

Das Umweltinformationsgesetz (UIG) wurde 1993 in Kraft gesetzt, damit interessierten Bürgern der Zugang zu Emissionsprotokollen und anderen Umweltinformationen nicht verwehrt werden kann. Die von Zweymüller und UGR Moidl angefragten und von Hamburger nicht ausgefolgten Daten sind laut Umweltinformationsgesetz an Informationssuchende "ohne unnötigen Aufschub" mitzuteilen und öffentlich zugänglich zu machen. Moidl und Zweymüller wollen nichts unstatthaftes sondern Informationen, die Bürgern zustehen.

Nochmals: Das UIG sieht vor, daß angeforderte Informationen "ohne unnötigen Aufschub" (prinzipiell am selben Tag) an Informationssuchende ausgefolgt werden sollen.

Eine persönliche Anfrage gemäß Umweltinformationsgesetz auf der Bezikshauptmannschaft Neunkirchen bei Dr. Jan Philipp Cernelic, Fachgebietsleiter Gewerbe und Anlagenrecht, nach mitteilungspflichtigen Umweltinformationen (Emissionsprotokolle für Pitten/Seebenstein) am 17.7. und am 18.7. 2006 ergab, daß die Unterlagen dort offenbar nicht in einer Form aufliegen, die "ohne nötigen Aufschub" weitergegeben werden kann.

2 Wochen später, am 4.8.06, ergab eine neuerliche Anfrage, daß ein Zeitpunkt der Aushändigung der Daten bereits abzusehen ist: Es wird die letztmögliche gesetzliche Frist von zwei Monaten genützt werden.
Diese Frist kann laut UIG nur dann in Anspruch genommen werden, wenn die Anfrage umfangreich oder komplex ist. In diesem Fall ist sie weder das eine noch das andere, es geht um leicht anzufertigende Kopien von Emissionsprotokollen, die laut Gesetz auf der Bezirkshauptmannschaft aufliegen sollten. Es entsteht allgemein der Eindruck, daß der Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen die angeforderten Daten nicht oder in ungenügender Form zur Verfügung stehen.

Am 7.8. macht Birgit Salchegger () die Bezirkshauptmannschaft auf diesen Umstand aufmerksam, eine mail am 11.8.06 von BH Stellvertreter Mag. Ernst Anzeletti revidiert die telefonische Auskunft vom 4.8.06, die Unterlagen liegen auf, eine Einsichtnahme sei selbstverständlich jederzeit möglich.

Um nicht in den Ruf zu kommen, mitteilungspflichtige Informationen zurückzuhalten, also etwas zu verheimlichen, geben viele Betriebe der rohstoffverarbeitenden Industrien Umweltinformationen wie Emissionsprotokolle jederzeit, prompt und ohne Einschränkung oder Verweis an Anwälte per e-mail oder Fax bekannt. Viele Betriebe betreiben überdies einen öffentlichen Aushang, zum Teil sogar via Internet, um Einblick in die aktuellen Emissionswerte zu gewähren.

Dieses Verhalten entspricht auch einer der Forderungen des Bürgerbeirats für den weiteren Ausbau der Anlage in Pitten/Seebenstein.

In Pitten und Seebenstein herrscht derzeit eine grundlegend andere Situation, die für einen tansparenten Umgang mit Umweltdaten nicht besonders vielversprechend ist.
Laut Johann Winkler, dem Projektlkeiter, "dürfen jedoch von Angestellten grundsätzlich keine Auskünfte mehr an Privatpersonen erteilt werden sondern müssen über den Rechtsanwalt laufen."

Der mit dieser Angelegenheit betraute Rechtsanwalt des Konzerns wird dabei namentlich nicht erwähnt.


Sunday, July 30, 2006 10:05 PM

Sehr geehrter Herr Ing. Winkler,

vielen Dank für Ihr recht ausführliches Email, das aber leider nicht meine konkrete Anfrage beantwortet. Ein Dialog "nur über die Anwälte" wird nicht möglich sein.

Weiters möchte ich Sie gerne daran erinnern, dass die Dialogplattform von Seiten Hamburger, mit der Begründung, dass alle in der Plattform "für" ein Müllverbrennungsprojekt sein müssen, beendet worden ist. Sie wissen sehr gut, dass einige Ihrer genannten Verbesserungen in der Vergangenheit auf die Initiative des Umweltschutzverein Pittental, den steigenden Druck der Bevölkerung und auch teilweise auf neue Umweltgesetze zurückzuführen sind. In Pitten wird seit 1982 gegen eine Müllverbrennungsanlage erfolgreich gekämpft, daher können Sie nicht von uns erwarten, dass wir "als Befürworter Ihres Projektes" an der Dialogplattform teilnehmen, wie es von Hamburger als Bedingung für eine allfällige Teilnahme genannt wird.
Ich habe weder an die Umweltanwaltschaft geschrieben, noch bin ich Mitwirkender bei der genannten Internetseite.

Wir persönlich wollen auch die Hoffnung nicht aufgeben, dass die Vernunft siegen wird.... - auch bereits marginale Auswirkungen können sich als massive Verschlechterung der Lebensqualität herausstellen.

Mit freundlichen Grüßen

DI Werner Moidl
Umweltgemeinderat


Vorgeschichte:


Sent: Monday, July 10, 2006 10:25 AM
Subject: Emissionen

Sehr geehrter Herr Diplomingenieur!

Ich darf Sie ersuchen die aktuellen Daten- Tagesmittelwerte - Jänner bis Juni 2006 aus der automatischen Meßstation Fa Hamburger bezüglich CO, NOx, SO2, HCl, CO2,Staub, Klärschlammeintrag und Dampfmenge zu übermitteln.

Desweiteren ersuche ich um Beibringung der historischen Emissionserklärungen Fa Hamburger. Die Erklärung 2005 wurde mir von Herrn Winkler übermittelt, da ich jedoch über deren Vollständigkeit nicht schlüssig bin ersuche ich auch diese anzuschließen.
Hinsichtlich der Emissionen aus der Papiermaschine erhebt sich die Frage wie diese gemessen werden und welche Grenzwerte dafür festgelegt wurden.

Ich bitte um Erledigung in dieser Woche im Sinne unseres Arbeitszieles.

Mit besten Grüßen
Marguerit Zweymüller

 

 

 

>>> "Werner Moidl" <> 10.07.06 13:20:57 >>>

Sehr geehrter Herr Ingenieur Winkler,
da mir die von Frau DI Zweymüller angeforderten Daten nicht vorliegen, ersuche ich Sie um Herausgabe der geforderten Daten.
Danke für Ihre kooperation.
Mit freundlichen Grüßen
DI Werner Moidl
Umweltgemeinderat

 

Zurück zur Antwort von Johann Winkler

Das erste Foto auf dieser Seite ist von Josef Steindl und wird derzeit auf der Seite der SPÖ Pitten veröffentlicht. Foto #4 steht auf dem Server windu.t-online.at. Fotomontage #5 ist von Lichtstark.com, entnommen "aufgerollt Mai 06"

 

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