4.7.2006

 

Lindenblütentee ist eine feine Sache, wenn man krank ist.

Ob der Lindenblütentee, den wir gerade in Pitten geerntet haben hilft, gesund zu werden, sollen die Fachleute entscheiden.

Idastrasse (Villen beim Friedhof)

Pittener Schwimmbad

Lobengasse (Villa Moraw)

 

Wie auch schon bei den Apfelbefunden im Herbst vorigen Jahres weisen wir darauf hin, daß

1) kein Zusammenhang zwischen den aufgetretenen Schäden und den Emissionen des Konzerns unterstellt werden kann und daß es

2) außer durch spezielle radioaktive Marker, die an der Emissionsstelle in den Rauch verfrachtet werden müssten, meßtechnisch nicht möglich ist, einen konkreten Zusammenhang zwischen Verursacher und Emission herzustellen.
Ausnahmen dazu bietet ein flächendeckendes Netzwerk von Bioindikatoren, das aber im Augenblick in der Buckligen Welt über ein Mindestmaß nicht hinausgeht und somit wenig Aussagen bieten kann.

Die Veröffentlichung von Bildern von Lindenblüten aus dem Pittental mit dunkeln, fettigen Rußflecken dienen dazu, die allgemeine Grundbelastung in diesem Teil Niederösterreichs zu illustrieren. Der Bau einer Müllverbrennungsanlage könnte möglicherweise dieser Grundbelastung etwas hinzufügen. Es wird weder behauptet noch unterstellt, daß die abgebildeten Lindenblüten, geerntet in Pitten am 20.6.2006 spezifisch von der Hamburger-Mosburger-Dunapack Konzerngruppe beschädigt wurden.

 

 

SeitenzØhler