16 Jahre Hallbauer - viele Antworten bleiben bis heute im Dunkeln

"Ein
besonderes Anliegen war ihm stets, dass die Verwaltung für
den Bürger da ist und nicht umgekehrt. So wurden Genehmigungsverfahren
beschleunigt und mit nur einem Ansprechpartner für den Bürger
wesentlich vereinfacht."
(Breitensteiner Gemeindenachrichten im März 2007 über
Karl Hallbauer)
Ansprechpartner für die Hamburger AG war übrigens jahrelang
Feststellungsbescheidersteller Norbert
Haring.
Die Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen ist war ab 11.7.2006 über die gesetzlichen Fristen hinaus nicht in der Lage eine einfache "JA-NEIN-Frage" zu beantworten. Nämlich ob der grösste Konzern ihres Hoheitsgebiets die Verbrennung von umweltbelastendem Restfasermüll bescheidgemäss und damit sicher für die Umwelt durchführt. Für eine Beantwortung dieser Frage, so die behördliche Kontrollinstanz, fehlen ihr die Grundlagen. --> link
Ob der mit Landeshauptmann Pröll verschwägerte
Lanzenkirchner Heurigenwirt und ehemalige Bezirkshauptmann Karl
Hallbauer in seinem 60-seitigen Werk "16 Jahre Bezirkshauptmann"
dokumentiert, wie es zu einer Art Sonderstatus für den viertgrössten
europäischen Papier-Rohstofferzeuger kommen konnte?
Könnte das vielleicht ein Krimi-Bestseller werden?
Immissionsgrenzwerte werden nicht eingehalten
korrekte Bezeichung: Schlammentsorgung
Oberste Geheimsache aufgegeben -
BH Neunkirchen tritt Wirbelschichtkessel an RU4 ab

Karl Hallbauer 3 Monate nach Antritt des Ruhestandes.
foto copyright Bezirksblatt 20. 12 2006, Bote aus der Buckligen Welt, 13.11.2006, G Haiden NÖN 13/2007
