Einige Mitglieder eines eigens von den Gemeinden Pitten und Seebenstein
eingesetzten Bürgerbeirats
(hier nicht im Bild) begehrten seit März 2006 Einsicht in
den Bescheid über die Klärschlammverbrennung, der einen
wesentlichen Umweltfaktor darstellt.
Die Einsicht wurde Ende Oktober 2006, also
fast acht Monate später, gewährt.
Begründung: Geschäftsgeheimnisse des Konzerns könnten
betroffen sein.
Wir konnten keine Betriebsgeheimnisse entdecken, die Motive für eine Verschleierung müssen anderswo zu suchen sein.

