Gut für Trostberg!

ist laut Information der Prinzhorn Holding der Bau einer Diskont-Müllverbrennung am Standort eines ihrer Papierfabriken, ähnlich wie in Pitten-Seebenstein oder auch wie bei der Hamburger Tochter Brigl&Bergmeister in Niklasdorf.
"Im EBS-Kraftwerk Trostberg werden weder Sondermüll noch Klärschlamm verbrannt sondern genau defnierte und begrenzte Einsatzstoffe" heisst es in schwungvoll positiven Info-Broschüren.
"Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und damit auch zur Erhaltung des Standortes Trostberg benötigt Rieger (in Besitz der Prinzhorn Holding) eine sichere und langfristig kalkulierbare Energieversorgung, unabhängig von den rasant steigenden Weltmarktpreisen für Primärenergie."
Dies kommt vor allem den Bürgern zugute, würde behauptet werden.

Die Bürgerinitiative "Saubere Energie für Trostberg" sieht das anders
Die Projektdarstellung
des Konzerns
Bild oben © Sotec GmbH. Das Bild steht
auf dem server der ebs-Trostberg.
Bild unten Fa. Sotec, Alt-Neuöttinger Anzeiger 27.07.2006