Protokoll der Sitzung vom 24.1., Institut Retzl.
E R G E B N I S P R O T O K O L L
Dialogplattform Projekt "Ersatzbrennstoffanlage"
der W. Hamburger GmbH
Dialogplattform Hamburger; Ergebnisprotokoll vom 24.1.2006 Seite
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Datum: 24.1.2006
Zeit: 19.00 bis ca. 22.10 Uhr
Ort: Firma W. Hamburger GmbH, Pitten
Teilnehmer: Bürgerbeirat
Bauer Rudolf
Benedikt Michael
Mag. Buchner Peter
Ing. Eckl Wolfgang
DI Fischer Wolfgang
Ing. Göschl Reinhard
Harasko Gerald
Mag. Harather Paul
Kolbinger Manfred
Lentsch Thomas
DI Moidl Werner
DI Dr. Moraw Günter
DI Niebauer Harald
Ing. Bmst. Wolfgang Ötsch MBA
Ing. Oswald Theodor
Pawlowitsch Gerald
Dr. Pichler Andreas
Platzer Franz
DI Salchegger Birgit (Vertretung v. Dr. Moidl Reinhard)
Schirk Martin
Steindl Josef
Zumpf Günter
DI Zweymüller Marguerit
W.Hamburger
Dir. Ofenböck Werner
Ing. Winkler Johann
Institut Retzl
Kriegisch Otto
Dr. Retzl Helmut
Tagesordnung: TO1: Erörterung und Festlegung der Statuten
("Vereinbarung des
Bürgerbeirates")
TO2: Vereinbarung eines Arbeitsprogramms, inkl. Tagesordnung der
nächsten Bürgerbeiratssitzung
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Einleitung / Allfälliges
Erläuterungen durch Herrn Ing. Winkler
Falschmeldungen auf Homepage
Herr Ing. Winkler bezieht sich in seinen Erläuterungen auf
die Homepage www.hamburger.eu.com, worin
sich einige Aussagen befinden, die er richtig stellen möchte.
1) Hamburger plant keine eine Mitverbrennungsanlage mit schlechteren
Umweltstandards und höheren
Grenzwerten!
Richtig ist vielmehr, dass eine eigene komplett neue Abfallverbrennungsanlage
errichtet werden soll.
Diese Anlage hat strengere Grenzwerte und wird nach dem modernsten
technischen Standard von
heutigen Müllverbrennungsanlagen gebaut.
2.) Hamburger wird nicht den gesamten Trockenmüll der grünen
Tonne verwerten, sondern nur
vorsortierte Fraktionen!
W.Hamburger übernimmt aussortierte Kunststofffraktion vom
Recyclingwerk in Breitenau mit dem
Eigennamen "Grüne Tonne". Metalle, Glas, Altpapier
oder Problemstoffe werden vorher aussortiert.
Auch die Rejekte aus der eigenen Altpapieraufbereitung gehen beispielsweise
durch ein Wasserbad und
werden gereinigt. In der Ersatzbrennstoffanlage kommen daher nur
gering belastete Kunststoffe.
Man plane auch kein "Monster"; im Vergleich zu anderen
Anlagen sei diese klein. WH hat einen
Dampfbedarf von 100 t/h und ein Teil davon soll durch die Abfallverbrennung
ersetzt werden.
3.) Es wird von einem Störfall in einer deutschen Anlage
berichtet, wo man einen Filterbypass geöffnet hat
und Flugaschestaub in die Gegend geblasen wurde.
Dieser Vergleich mit der geplanten Anlage der WH ist unzulässig.
Es ist kein Bypass in der neuen Anlage
geplant. Ing. Winkler selbst hatte am alten Schlauchfilter des
Wirbelschichtkessels bei der Filtersanierung
1989 den Bypass persönlich zuschweißen lassen. Das
Anheizsystem funktioniert schon seit 16 Jahren
einwandfrei. Die neue Anlage wird nach dem neuesten Stand der
Technik gebaut, wo ebenso durch einen
Anheizkreislauf die Anlage auf Temperatur gebracht wird.
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Beziehung externer Experten
Hr. Ing. Winkler erklärt, dass die Firma Hamburger den vom
Bürgerbeirat geforderten Herrn DI Scheidl als
externen Gutachter für den Fachbereich "Emissionen"
(Messtechnik, Schadstoffe, Brennstoffe,
Dioxinmessung etc.) akzeptieren kann.
Amtssachverständige
Das zuständige Amt der NÖ Landesregierung (Frau DI Maurer)
hat eine vorläufige Liste von 16 bis 17
möglichen Amtssachverständigen genannt. Das Thema der
Amtssachverständigen liegt jedoch nicht in der
Kompetenz der Firma Hamburger. Seitens Herrn DI Felbermayer wurden
die UVE-Sachverständigen
bereits bekannt gegeben. Die endgültige Liste der Amtssachverständigen
wird wahrscheinlich zum
Zeitpunkt der Vorbegutachtung (UVE-Konzept) feststehen. Die Bekanntgabe
der Liste obliegt jedoch der
Behörde.
Thema "Verkehr"
Herr Winkler verweist auf einen ersten Gesprächstermin am
27.1.2006 im Hamburger Werk mit dem
Verkehrssachverständigen. Eine Abordnung der Gemeinden sollte
an diesem Gespräch ebenso
teilnehmen. Dadurch sei sichergestellt, dass die Informationen
aus erster Hand erfolgen und die Interessen
der Gemeinden frühzeitig einfließen können.
Herr Ing. Winkler informiert zudem über ein geplantes Gespräch
am 28.2.2006 mit der BH-Baden, um
Verkehrssachverständigenfragen zu klären.
TO 1: Erörterung und Festlegung der Statuten
Die Statuten wurden Punkt für Punkt diskutiert und
tlw. entsprechend den eingebrachten Anregungen
inhaltlich abgeändert. Einige Forderungen nach Abänderung
der Vereinbarung werden seitens Hamburger
noch auf Machbarkeit/Akzeptanz geprüft.
Vereinbarte weitere Vorgangsweise
1) Interne Einigung W. Hamburger
2) Übermittlung des aktualisierten Entwurfs der Vereinbarung
an Bürgerbeiratssprecher DI Werner Moidl
3) Ggf. Korrekturphase
4) Auf Bedarf Vorbesprechung am 2.3.2006
5) Erörterung/Verabschiedung der Vereinbarung bei der Sitzung
der Dialogplattform am 2.3.2006
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TO 2: Vereinbarung eines Arbeitsprogramms, inkl. Tagesordnung
der nächsten
Bürgerbeiratssitzung
Aus zeitlichen Gründen wurde der Tagesordnungspunkt
der Festlegung eines Arbeitsprogramms auf die
kommende Sitzung der Dialogplattform verschoben. Die bisherige
Liste der offenen Prüfthemen soll
durch die zwischenzeitlich eingegangenen weiteren Fragen ergänzt
werden und im Protokoll
aufgenommen werden.
Die drei Themen "Bioindikation", "Verkehr IST-Situation"
sowie "Emissionen/Immissionen IST-Situation"
wurden jedoch bereits zur inhaltlichen Bearbeitung in der kommenden
Sitzung der Dialogplattform am
2.3.2006 vereinbart.
Die im nachfolgenden angeführten Fragen bzw. Prüfthemen
sollen thematisch zusammengefasst (WH)
und am 2.3.2006 in ein vorläufiges "Arbeitsprogramm"
gebracht werden. Die Prüfthemen werden dann
gem. dieses Programms schrittweise behandelt und abgearbeitet.
(Anmerkung: Ev. neu im Zuge der Sitzungen der Dialogplattform
auftretende Fragestellungen werden
entsprechend im Arbeitsprogramm erfasst. Die Mitglieder des Bürgerbeirates
werden ersucht, diese Liste ggf.
durch weitere Prüfthemen zu ergänzen.)
Offene Fragen / Prüfthemen
(Stand Sitzung Bürgerbeirat 9.1.2006)
Einsatz eines Katalysators
Daten zu den Abfallmengen (Asche, Schlacke)
Detaillierung Hochwasserschutz (z.B. Retentionsbecken)
Konkrete Daten zur Einsparung von Primärenergie (Gas)
Geplante Maßnahmen hinsichtlich Geruchsproblematik Kläranlage
Daten zur möglichen NOx-Senkung bei Katalysatoreinsatz
Informationen zur "Reservekapazität"; was geschieht
wenn WH die Mengen nicht bekommt?
Aufarbeitung eines Stoffflussdiagramms
Weiterbearbeitung / Ursachenerforschung hinsichtlich der Problematik
einzelner geschädigter Bäume
Energiebilanzierung Strom/Dampf
Vergleich Entstickung SNCR und SCR
Änderung Verkehrsaufkommen und Verteilung auf Straße
und Bahn
Beiziehung von Herrn DI K. Scheidl als "Sachverständigen"
(Zustimmung durch WH bereits erfolgt)
Analyse der Brennstoffe
Verkehrliche Auswirkungen
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Emissionen der Anlage
Gesamtemissionen bei Inbetriebnahme der Anlage
Weitere zwischenzeitlich erfolgte Eingaben
(thematische Überschneidungen bzw. mehrfach eingebrachte
gleiche Prüfthemen sind möglich, wurden jedoch
aus Gründen der Transparenz an dieser Stelle nochmals angeführt)
DI Harald Niebauer
Einbeziehung der Ortsteile Leiding und Inzenhof in den engeren
Analyse- und Untersuchungsraum
(Emissionen, Immissionen)
DI Marguerit Zweymüller
Forderung nach Darstellung der IST-Situationen:
Bestandsdaten laufender Prozesse, samt Emissions- und Immissionsaufkommen
Messdaten, Intervalle/Zeit und Standorte der Messungen
Genaue Beschreibung der bestehenden Anlagen und Prozesse
o Betriebsstrukturen, Anzahl der Beschäftigten, Angaben über
die derzeitigen Brennstoffe
o Transporte Anzahl/Frequenzen Routen
oBunker
oFeuerungsreaktor
oDampferzeuger
o Rauchgasreinigungsanlage - Schadstoffart und Menge, Grenzwerte
und Reinigungsverfahren
oVerfahrensanwendung
oRückstandsbehandlungsanlage
o Entsorgung der Schlacken, Aschen und Rückstände aus
der Rauchgasreinigung, Klärschlamm
DI Werner Moidl
exakter Einreichtext des Projekts
Welches UVP-Verfahren findet Anwendung?
Pläne der Verbundplan, die korrigiert sind (also ohne Konzernrejecte
z.B.)
Stellungnahme zu der Aussage von Dir. Hettlinger / Grüne
Tonne, dass er derzeit keinen Kunststoff für
Hamburger hat (Dies lt. Moraw in GR 16.01.06). Woher kommt dann
der Brennstoff?
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DI Dr. Gerald Harasko
Gibt es ein Gutachten über die zu erwartende räumliche
Verteilung der Immissionsbelastung in
Abhängigkeit der Wetterlage (unter gesonderter Betrachtung
der einzelnen emittierten chemischen
Verbindungen, insbesondere Dioxin- und Furanverbindungen)?
oWenn nein: ist geplant, ein solches Gutachten erstellen zu lassen?
Welche Alternativen zum geplanten Projekt werden vom Projektwerber
im Rahmen der UVE
ausgearbeitet?
Wo und wie erfolgt die Entsorgung der Reststoffe (Filterstaub
und Asche)?
Dr. Walter Seitz
Grundsatzfragen
Was wird derzeit zu welchem Prozentsatz verbrannt (Kohle- Gas
?) + Angaben in Tonnen?
Was wird nach Errichtung der neuen Anlage zu welchem Prozentsatz
verbrannt (Kunststoff unterteilt in
welche Kunststoffe, Klärschlamm, Kohle, Gas,...?) + Angaben
in Tonnen?
Welche chemischen Verbindungen entstehen jetzt (Mengenangabe),
wie z.B. CO2, Dioxine,
Schwermetalle usw.?
Welche chemischen Verbindungen entstehen in der neuen Anlage (Mengenangabe),
wie CO2, Dioxine,
Schwermetalle usw.?
Was wird jetzt weggefiltert, was wird dann weggefiltert
Conclusio: was bleibt übrig jetzt und dann?
Was passiert mit ausgefilterten Stoffen?
Wie oft werden welche Schadstoffe gemessen?
Reaktionszeitraum bei Grenzwertüberschreitung?
Womit wird geheizt, wenn Filter kaputt sind (ungefiltert? Oder
steht Werk)?
Wie schnell kann Abbrand gestoppt werden?
Gibt es einen Notkamin, in den bei Problemen ungefiltert Abgase
eingeleitet werden?
Wie viel und welche Schadstoffe treten im Worst Case aus? (z.B.
ungefilterter Abbrand,
explosionsartiger Abbrand?)
Besteht hier unmittelbare Gefahr für Anrainer (wie weit),
wenn ja, welche Notfallspläne gibt es?
Wie oft wird ein Dioxin-Monitoring durchgeführt?
Wirtschaftliche Fragen:
Energiekosten jetzt?
Entsorgungskosten jetzt?
Energiekostenersparnis?
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Einnahmen aus Verbrennung Fremdstoffe?
Anteil der Energiekosten Heizung in % von Gesamtkosten des Betriebes
(d.h. aller Aufwendungen
Rohstoffankauf aber inklusive Abschreibungen der Investitionsgüter)?
Anteil der Energiekosten Heizung in % vom Umsatz?
Kosten des Heizungsneubaues?
DI Wolfgang Fischer
Gegenüberstellung des
derzeitigen Brennstoffeinsatzes bei Vollproduktion (Durchschnitt
2005) von Kohle und Erdgas in t bzw.
m3 und deren CO2 Ausstoß.
Zukünfigen Brennstoffeinsatzes und deren CO2 Ausstoß.
Dabei soll der Ersatzstoffeinsatz CO2-neutral
gewertet werden. (Anmerkung: Nicht ganz richtig, es soll aber
zumindest einen Anhaltspunkt bringen).
Da die Reservekapazität über das Jahr gerechnet wird,
jedoch nur zu einer beschränkten Zeit von etwa
einem halben Monat ausgeschöpft wird, ist anzugeben, was
in der Zwischenzeit geschieht oder geplant
ist? (3000 t Klärschlamm, das ist der Anfall von 5% der jährlichen
Gesamtmenge von 60000 t während
der 2 Wochen, wenn der Wirbelschichtofen still steht?)
Welche chemischen Verbindungen entstehen jetzt (Mengenangabe),
wie z.B. CO2, Dioxine,
Schwermetalle usw.?
Welche chemischen Verbindungen entstehen in der neuen Anlage (Mengenangabe),
wie CO2, Dioxine,
Schwermetalle usw.?
Was wird bereits heute weggefiltert und was wird in Zukunft bei
Verbrennung von Ersatzbrennstoffen
weggefillert? Angabe in t/a?
Was passiert mit den Filterrückständen?
Wie oft werden welche Schadstoffe gemessen?
Reaktionszeitraum bei Grenzwertüberschreitung?
Was geschieht bei Schaden oder Revision eines Filters?
Gibt es einen Bypass um diverse Reinigungsstufen?
Wie oft wird ein Dioxin-Monitoring durchgeführt?
Was ist vorgesehen, wenn beispielsweise beim Abfüllen des
Filterkuchens oder Abtransport ein Unfall
eintritt? Ist die Feuerwehr entsprechend ausgerüstet und
geschult?
Weitere Sachpunkte sind vor dem Beginn des Genehmigungsverfahrens
zu klären:
Was hat es mit den nachgewiesenen Waldschäden auf sich, wie
sie das Mitglied des Bürgerbeirates Franz
Platzer schlüssig gezeigt hat? Sind sie im ursächlichen
Zusammenhang mit der derzeitigen Kesselanlage?
Wenn nicht, was ist dann die Ursache?
Dialogplattform Hamburger; Ergebnisprotokoll vom 24.1.2006 Seite
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Es wird von Gärtnern und Landwirten immer wieder berichtet,
dass Rußablagerungen auf Obst,
Salathäuptl usw. festzustellen sind. Dies ist ebenfalls zu
untersuchen.
Feststellungen - Bedingungen
Es soll ein "normales" AWG Verfahren durchgeführt
werden.
Nachweis der Abfallzusammensetzung mit chemischer Schadstoffanalyse
der Trockensubstanz unter
Berücksichtigung der jahreszeitlichen Schwankungen bei kontinuierlicher
Probennahme (täglich,
wöchentlich).
Schadstoffbilanzierung mit Nachweis der erwarteten Reduktionen
unter Berücksichtigung von Voll- und
Teillasten.
Es soll zu jedem Ersatzeinsatzstoff ein durchschnittlicher Wassergehalt
angegeben werden.
Die Gewichtsangaben sind immer brutto, d.h. mit Fremdstoffen wie
Wasser usw. anzugeben.
Angabe der Anteile an Aschemengen bei den einzelnen Ersatzbrennstoffkomponenten
und deren
absolute Gewichtsangabe.
Die Anlage soll so konzipiert sein, dass das Entstehen von Dioxinen
und Furanen schon im Prozess gering
gehalten wird. Nachverbrennung oder rasches Rauchgasabkühlen.
Weitere Maßnahmen, die die Vereinbarungen und die die Genehmigungsauflagen
absichern helfen:
Einbau einer kontinuierlich arbeitenden Mischanlage für die
Aufgabebrennstoffe
Einbau einer Wiegestation der Aufgabestation, Übertragung
der laufenden Inputmenge an eine
öffentlich zugängige Station in Pitten.
Einbau eines Katalysators zur Reduktion der NOx Emissionen. Weiters
sollten die Filter immer dem
jeweiligen neuen Stand der Technik angepasst werden.
Keine Bypassleitungen zum Filter. Falls doch welche eingebaut
werden müssen, dann ist auf Erd-
Gasbetrieb umzustellen.
Einbau eines Dioxinfilters
Einbau einer kontinuierlich messenden Emissionsmessanlage für
Stoffe, die im Zuge der Verhandlungen
noch detailliert werden müssen. Der Stand der Technik ist
dabei zu berücksichtigen. Die Messwerte
interpoliert auf Halbstundenmittelwerte sind an eine öffentlich
zugängige Station in Pitten zu
übertragen.
Gestalten einer Internetseite, wo die aktuellen Messwerte abgefragt
werden können.
Wichtig ist die Unabhängigkeit der Sachverständigen
bzw. Bearbeiter von Untersuchungen. Daher sind
alle Untersuchungen von unabhängigen Institutionen, wie Umweltbundesamt
usw. zu vergeben. Die Fa.
Hamburger tritt nicht direkt als Auftraggeber auf, sondern refundiert
die anfallenden Kosten.
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Tagesordnung der nächsten Sitzung
Endversion der Vereinbarung
Arbeitsprogramm (Zeit- & Maßnahmenplan zur Abarbeitung
der Themenliste)
Erste Erörterung folgender inhaltlicher Themenstellungen
o Bioindikation
o Verkehr IST-Situation
o Emissionen/Immissionen IST-Situation
Nächster Termin
Dialogplattform
Donnerstag, 2. März 2006, Beginn 19.00 Uhr
Firma W. Hamburger, Pitten
