Auf der ersten Seite der Amtlichen Mitteilungen von Bürgermeister
Moraw steht ein Bericht
über die Sitzung der Dialogplattform (24.1.2006) von
UGR DI Moidl.
Auf Seite 2 folgt

Anmerkung: Ich finde es schade, dass UGR DI Moidl noch bevor alle vom Bürgerbeirat (der ja von DI Moidl auf meinen Vorschlag hin geleitet wird) geforderten Daten vorliegen, für eine möglicherweise zumindest zum Teil politisch motivierte Aussendung des Umweltschutzvereins mitverantwortlich zeichnet, in der u.a. von einer Verseuchung des Pittentals gesprochen wird. Ich strebe in dieser sensiblen Frage nach Vorliegen der Fakten eine Einstimmigkeit im Gemeinderat an, in die auch die Bürger eingebunden sind und die auch mit den anderen betroffenen Gemeinden koordiniert sein sollte. Dieses für Pitten kritische Thema eignet sich wirklich nicht für Sensationsmacherei, Wahlkampf oder Aufheizen der Stimmung. Es ist vielmehr Aufgabe der Gemeindevertreter mit sachlichen und handfesten Argumenten das Amt der NÖ Landesregierung zu überzeugen, die für das Genehmigungsverfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung) zuständig ist. Im Gegensatz zu manchen Behauptungen hänge ich in keiner Weise von dem Projekt ab und habe großes Interesse an einer intakten Umwelt und an einer positiven Zukunftsentwicklung unseres schönen Ortes. Für weitere Auskünfte über diesen Themenkreis stehe ich gerne zur Verfügung.
Anmerkung von www.hamburger.eu.com zur Anmerkung von Dr. Moraw.
1) Von Wahlkampf kann aus unserer Sicht
gegenwärtig im Pittental bei keiner Aussage zum Thema Müllverbrennung
die Rede sein - die nächsten Gemeinderatsswahlen finden nach
unserem Wissensstand erst in vier Jahren statt.
2) Wir dokumentieren schon seit geraumer alle verfügbaren Quellen zu diesem Thema, wir reden mit interessierten Anwohnern und Experten. Bis jetzt sind wir auf keinen Hinweis gestoßen, daß daß Dr. Moraw von dem Projekt abhinge, außer in diesem Schreiben, das von ihm stammt.
