1. Kapitel - 2. Kapitel - 3. Kapitel - 4. Kapitel

Die Müllverbrennungsanlage der Estag-Tochter Enages in Niklasdorf kämpft mit technischen Problemen. Die Anlage ist äußerst klein dimensioniert. "Wir hätten sie so nicht gebaut", deuten die Vorstände an. Es gab schon mehrere Ausfälle, die die Estag teuer zu stehen kommen: Dann wird nämlich erstens kein Müll verbrannt, zweitens muss die Estag jene Wärme, die sie der Papierfabrik Brigl & Bergmeister vertraglich schuldet, mit teurem Erdgas erzeugen. Nutznießer des Vertrages: der Papierfabrik-Eigentümer Thomas Prinzhorn.
Quelle: Die Presse
Anm.: Die Anlage bei Brigl & Bergmeister, ist um einiges größer als die derzeit bekannte Konzeption der Anlage in Pitten. Pro Jahr werden in der Steiermark rund 100.000 Tonnen Müll verbrannt - Tendenz steigend.

