EU kürzt Hilfen für Prinzhorn (Die Presse) 10.04.2002

BRÜSSEL (apa). Die EU-Kommission hat am Dienstag nur einen Teil der Beihilfen Deutschlands für ein neues Werk des zur Prinzhorn-Gruppe gehörenden österreichischen Papierunternehmens Hamburger AG im ostdeutschen Brandenburg ("Schwarze Pumpe") genehmigt. Wie die EU-Kommission mitteilte, dürfen die Beihilfen für das neue Papierwerk 40 Mill. Euro oder 26,25 Prozent der Investitionskosten nicht überschreiten. Beantragt war eine Beihilfe von 54 Mill. Euro, die 35 Prozent der Investitionskosten für das neue Werk zur Wellpappe-Rohpapier-Erzeugung entsprochen hätten.

 

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