Die Deutsche REWE Group im Ausland

Die mit Abstand umsatzstärkste Auslandstochter der REWE Group ist die 1996 übernommene REWE Group Austria, die 2002 mit BILLA-, Merkur-, Mondo-, BIPA- und emma-Filialen als Marktführer allein in Österreich einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro erzielte.

Veit Schalle-Slougovc hat die REWE Gruppe (Billa-Merkur) verlassen und sich in der Politik an der nationalrechten Front versucht.
Nachfolger der größten deutschen Handelskette in Österreich (BILLA = BILliger Laden, BIPA = Billige PArfümerie) die Lebensmittel zunehmend in Plastikverpackungen verkauft ist Martin Lenz, ehemaliger Vorstandssprecher der Papier-, Kunststofffabrik und Reststoffverwertung (=Müllverbrennung) Lenzing AG.

Um das Imperium von Martin Lenz oberflächlich überschauen zu können, klicken Sie bitte hier. Während Lenz von Lenzing zu REWE wechselte, ist 2003 Veit Sorger, wie Schalle ebenfalls Mitglied der Prinzhorn Privatstiftung (siehe oben) in einer Art Reigen in den Aufsichtsrat der Lenzing AG eingetreten.
Sie denken, wo ist nun die Verbindung zwischen REWE und einer zukünftigen Müllverbrennung Hamburger? link


Neben Österreich ist die REWE Group mit ihren Auslandstöchtern in Bulgarien, Frankreich, Italien, Kroatien, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Ungarn und der Ukraine vertreten.

Der Discountmarkt ist 2002 weiter auf Wachstumskurs. Die in Europa insgesamt 2.900 Discountmärkte der REWE Group (Penny, Mondo, XXL) steigerten den Gesamtumsatz um mehr als acht Prozent auf 7,2 Milliarden Euro.

Neuer Vorstandssprechers der REWE Austria AG ist Martin Lenz, ehemaliger Sprecher des Vorstandes der Papier- Kunststofferzeugung und Reststoffverwertung (=Müllverbrennung) Lenzing AG.

Das einzige Konkurrenzunternehmen in Österreich, die SPAR Kette, wird von Spar-Präsident Gerhard Drexel geführt. Lenz und Drexel kennen sich gut. Sie gingen zusammen zur Schule.

In beiden Ketten wurden und werden schrittweise Maßnehmen zur Müllvermeindung durch vermehrte Plastik-Verpackungen ersetzt.

Quelle

 

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