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"Die Fabrik der W. Hamburger AG liegt in einem schmalen Tal, das sich von Südwest nach Nordost zwischen zwei hügeligen Höhenzügen erstreckt. Der Höhenunterschied der Hügelkuppen zur Talsohle beträgt im Maximum ca. 200 Meter. Besonders eng ist die räumliche Beziehung zum Prallhang Weißjackl." "Humanmedizin" Dr.
Med Christoph König, Umweltverträglichkeitsanalyse
der |

Eine Aufnahme vom 26.3.2007, gesehen vom Bahnhof Kleinwolkersdorf, verdeutlicht den kaum messbaren Feinststaub-Smog, der sich durch die Tallage über der Pittener und Seebensteiner Luft anstaut und der erst in der Fernsicht zu sehen ist.
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an der Seite finden sie im Editorial
und in den News.

Für ein aufwändiges Entwicklungskonzept wie das überregionale, über Bezirksgrenzen hinausgehende Projekt der Buckligen Welt ist die Bindung an eine Müllverbrennung in dieser geografisch ungeeigneten Lage problematisch.
Während das Projekt Bucklige Welt den regionalen Wirtschaftstreibenden nützt und Hoffnung für die Zukunft gibt, kann man davon ausgehen, daß die Initiative des Hamburger Konzerns langfristig eher Schadstoffe als Gewinne in der Region zurücklässt. Der projektierte Ausbau des Tourismus und der ökologischen Landwirtschaft kommt damit nicht einmal aus den Startlöchern.

Eine privatwirtschaftliche, gewinnmaximierende Verbrennung von Abfällen neigt dazu, eher die erlaubten gesetzlichen Maximalwerte auszunutzen als den geringstmöglichen Schadstoffausstoss zu produzieren.

Diese Seite ist ein offenes Projekt,
das heißt, im Gegensatz zu anderen Seiten des gleichen Themas
wird kein sachlicher Beitrag und keine sachliche Meinung zurückgehalten.
Die Seite hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Fortschritte im Ausbau
der Müllverbrennung der Hamburger-Mosburger-Dunapack
Gruppe (HMDG), am Standort
Pitten, Niederösterreich, anhand von öffentlich zugänglichen
Quellen zu dokumentieren und die Öffentlichkeit über
die komplexe Situation zu informieren. Um den trockenen Stoff
aufzulockern wurden einige humorvolle Kategorien zugelassen.
Beiträge von Einzelpersonen können jederzeit im offenen
Forum veröffentlicht werden. Sie
können uns aber auch Beiträge direkt schicken. Diese
umfassende Dokumentation dient zur Information interessierter
Anwohner.
Bei unrichtigen oder nicht mehr aktuellen Angaben bitten wir um
Nachricht. Im
Sinne eines offenen Projekts wird jeder Berichtigungswusnch behandelt.
Wir sind nicht gegen einen Industriestandort
Pitten, der Konzern bot im Jahr 2003 laut Arbeiterkammer insgesamt
252 Arbeitspätze, ein Teil davon fällt auf regionale
Arbeiter. Der Konzern bietet darüberhinaus seinen Angestellten
eine Gewinnbeteiligung, die zwischen einem halben und zwei Monatsgehältern
liegt.
Wir unterstützen Bürgermeister Dr. Günter Moraw
mit seiner Aussage vom 11.1.2006:
"Dennoch ist das neue Projekt sehr kritisch auf zusätzliche
Belastungen hin zu prüfen - die Wirtschaftlichkeit der geplanten
Anlage kann für die Gemeinde Pitten sicher nicht im Vordergrund
stehen."
Wir nehmen den Aufruf von Bürgermeister Dr. Moraw ernst und wollen das gesamte Projekt sehr kritisch auf zusätzliche Belastungen prüfen, von allen Seiten. Zusätzlich wollen wir die gegenwärtige Belastung, die das über viele Jahre gewachsene Werk Pitten/Seebenstein auf die Bevölkerung und die Umwelt ausübt, kritisch überprüfen.
In der von Dr. Moraw herausgegebenen Standortbewertung eines "Planerteams" haben Pitten und Seebenstein als Siedlungsstandort Höchstwerte, als Industriestandort hingegen deutlich niedrigere. Die Sachverständigen bewerten den Siedlungsstandort Erlach mit seinem Thermenprojekt erstaunlich niedrig.


