Erlach: Johann Rädler (ÖVP)
Abgeordneter im Nationalrat (johann.raedler@parlinkom.gv.at)
Mitglied
Finanzausschuss 25.02.2003 15.09.2003
Industrieausschuss 25.02.2003 17.03.2003
Umweltausschuss 25.02.2003
Verkehrsausschuss 25.02.2003
Bautenausschuss 18.03.2003
Kulturausschuss 18.03.2003
Geschäftsordnungsausschuss 16.09.2003
Ersatzmitglied
Budgetausschuss 13.01.2003
Unvereinbarkeitsausschuss 22.01.2003
Ausschuss für Arbeit und Soziales 25.02.2003
Ausschuss für Land- und Forstwirtschaft 25.02.2003
17.03.2003
Ausschuss für Menschenrechte 25.02.2003
Landesverteidigungsausschuss 25.02.2003
Verfassungsausschuss 25.02.2003 08.07.2003
Wirtschaftsausschuss 25.02.2003
Finanzausschuss 16.09.2003
Justizausschuss 17.11.2005
Bürgermeister
Vorsitzender des Hilfswerkes Wr. Neustadt-Land
Bezirksparteiobmann
ÖAAB-Bezirksobmann
ÖVP-GFO-Erlach
Präsident SV Erlach
Rotes Kreuz Ortsstellenleiter Erlach
Aufsichtsratvorsitzender Kamptal
Johann Rädler will mit dem Linsberger Thermenprojekt die Region wirtschaftlich aufzubauen.

In letzter Zeit ist es sehr ruhig um den Nationalratsabgeordneten geworden.
Pitten: Günter Moraw, Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Dr., (SPÖ), geb. 12.6.1947
Moraw ist seit 2003 Vertragspartner des
Planungsvertrages für eine Müllverbrennung in Pitten.
Bei seiner Wahl zum Bürgermeister war dies
den Wählern noch nicht bekannt. -->
Er ist ehemaliges Vorstandsmitglied für Technik,
Operations und Marketing der TESSAG Austria AG, Wien. Vor November
2000 firmierte TESSAG als SAG Schrack Anlagentechnik AG. Zur Zeit
nennt sie sich SAG Systemtechnik Austria GmbH.
Seit 1.1.2002 war Moraw Managing Director (Geschäftsführer)
für Marketing und Engeneering im Board of Management der
Pöyry
Energy GmbH, vormals Verbundplan,
eine Tochter des Verbunds.
2004 wurde die Verbundplan zu 74,9% von
der Jaako
Pöyry Group, Finland übernommen.
Pöyry hat mit
der Übernahme der Verbundplan 2004 auch den 2003 unterschriebenen
Planungsvertrag übernommen und plant derzeit die Müllverbrennungsanlage
in Pitten.
Seit Sommer 2006 ist der Name "Verbundplan" Geschichte. Seit 29.8.2006 war Günter
Moraw im Aufsichtsrat der GWS Neunkirchen Planungs-, Errichtungs-, und Servicegesellschaft
m.b.H. Günter Moraw war Chairman der tschechischen Aquatis
a.s. Die Aquatis
ist ebenfalls in der Pöyry aufgegangen. Der bei der Müllverbrennung zur Diskussion
stehende Geschäftspartner der Hamburger Gruppe ist der "Reinhalteverband
>Grüne Tonne< Neunkirchen Recycling- und Kompostierungsgesellschaft.m.b.H."
Diese GmbH steht zu 100 % im Eigentum des Abfallwirtschaftsverbandes
Neunkirchen, der wiederrum ein Verein von Gemeinden darstellt
der wiederrum dem Land Niederösterreich gehört. Günter Moraw war Vizepräsident
des Austrian-Turkish Business Co-Operation Councils. Seine Firma hält oder hielt Anteile der türkischen
Verbundplan Birecik Baraji Isletme Ltd. Sti, TR-Birecik, ein Kraftwerksbau
am Euphrat.
Univ.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Günter Moraw ist
im Vorstand des Neunkirchner Abfallwirtschaftsverbandes.


Auch auf dem sportlichen Sektor ist Dr. Dipl.Ing. Günter Moraw als Präsident des SVG PITTEN - HAMBURGER engagiert.
![]() |
| Das Logo des SVG PItten - Hamburger. Der erste Sportplatz befand sich auf der Schmelz. Eine Besonderheit von internationalen Format ist bis heute, dass sich in der Mitte des Pittener Spielfelds ein Strommast stand. |
Ursprünglich Auslöser der "Affaire Verbundplan", hat sich Bürgermeister Moraw zusammen mit seiner Gemeinde laut Aussage der Pittener-Monats-Schau (SPÖ) als einer der ersten gegen eine Müllverbrennung in Pitten ausgesprochen.
Zur "Affaire Verbundplan"
Schwarzau am Steinfeld- Alfred Filz
Seebenstein: Walter Endl
